Das ist wohl eine der meistgestellten Fragen an uns und ungefähr so genau wie die Frage: „Welches Paar Schuhe soll ich mir kaufen“? Oder auch für die Männer: „Welches Auto soll ich mir kaufen?“ Man kann darauf so einfach keine Antwort geben, da man die Anforderungen des Fragenden gar nicht kennt. Es gibt sehr viele Faktoren, die für oder gegen ein Kameramodell sprechen können, unter anderem so banale Dinge wie die Größe der eigenen Hand, die Größe der Bedienelemente oder die Oberfläche. Deshalb können wir keine exakte Kaufempfehlung geben, aber ein paar Kameratypen vorstellen.

Bevor es richtig losgeht müssen wir noch ein paar Begriffe klären, die vielleicht nicht jedem geläufig sind. Wer sich schon ein wenig auskennt kann das einfach überspringen, wer sich überhaupt nicht damit beschäftigen möchte sollte zum Punkt „Alltägliche Schnappschüsse, Urlaubsfotos und Allround-Kamera“ weitergehen ;-)


  • Objektiv: Das ist das Ding was bei einer Kamera vorne dran hängt und was quasi alles an einem Foto bestimmt. Es ist die Öffnung, durch die das Licht in die Kamera kommt. Es gibt verschieden teure Objektive, die sich hauptsächlich in der Qualität der darin verbauten Linsen und in der Brennweite unterscheiden.
  • Brennweite: Die Brennweite ist der Abstand zwischen der Hauptebene einer Linse und dem Brennpunkt. Einige werden das sicherlich mal in Physik in der 7. Klasse gehabt haben. Aber da diese Definition von Wikipedia viel zu kompliziert ist, und man nicht erkennen kann, was verschiedene Brennweiten für eine Auswirkung auf ein Foto haben, hat die Firma Sigma eine tolle Vergleichsübersicht bereitgestellt (hier klicken)
    Faustregel für den Preis eines Objektives: Bei 50mm Brennweite ist der Preis am niedrigsten, da es am einfachsten zu konstruieren ist. Von dort ausgehend gilt: Je kürzer und je länger die Brennweite desto teurer. Je mehr Licht es durchlässt, desto teurer (Mehr dazu unter Blende).
  • Sensor: Wo früher der Film in der Kamera war ist heute ein Chip. Das ist der Sensor. Er verwandelt das Licht in Daten und ist damit das wichtigste Bauteil einer Kamera
  • Festbrennweite: Eine Festbrennweite ist ein Objektiv bei dem man nicht die Brennweite verändern kann. Anders ausgedrückt: Man kann nicht zoomen, muss sich also mit den Füßen zum oder weg vom Objekt bewegen.
  • Zoom: Bei einem Solchen Objektiv kann die Brennweite verändert werden. Wenn man im Laden guckt, steht dort meist etwas wie „24-70mm“. Das bedeutet dann, dass man bei diesem Objektiv die Brennweite zwischen 24mm und 70mm verändern kann. Zoom-Objektive sind in der gleichen Qualität immer viel teurer als Festbrennweiten.
  • Blende: Die Blende ist eine Öffnung im Objektiv die man öffnen und schließen kann, um sich den Lichtverhältnissen anzupassen oder um ein Bild kreativ zu gestalten. Blende weit geöffnet bedeutet, dass das Objekt scharf und der Hintergrund verschwommen ist. Blende geschlossen bedeutet, dass alles scharf ist. Die Blende wird in der sogenannten Blendenzahl angegeben. Je kleiner die Zahl, desto offener die Blende. Bei Objektiven wird die maximal mögliche Blendenöffnung angegeben. Zum Beispiel 50mm 1.8. Dann ist 1.8 die größtmögliche Blende, die das 50mm Objektiv bietet. Die Blendenzahl wird in verschiedenen Schreibweisen angegeben, die aber alle das gleiche bedeuten. Zum Beispiel 1.8, f1.8 oder 1:1.8.
  • Weitwinkel: Ein Weitwinkel bedient Brennweiten zwischen ca 15 und 35mm
  • Teleobjektiv: Ein Tele bedient Brennweiten zwischen ca 85 und 1000mm

Wer noch nicht alles verstanden hat und auch den Zusammenhang zwischen Blende, Brennweite, Belichtungszeit und und ISO verstehen möchte, empfehlen wir als erstes den Camerasimulator und zweitens das Buch „Der große Fotokurs“ von Jaqueline Esser.


Am wichtigsten ist immer die Frage, was man fotografieren möchte, oder für was man die Kamera benutzen möchte. Danach richtet sich die Wahl und anhand einiger spezieller Anforderungen der jeweiligen Teilbereiche mache ich jetzt auch meine Beispiele fest.

Bevor wir uns diesen aber widmen hier noch ein paar Grundgedanken zum Kamerakauf die man sich unbedingt vorher stellen sollte:

  • Wie hoch ist mein Budget?
    Dabei sollte man auch eventuelles Zubehör wie Tasche, Stativ oder zusätzliche Objektive im Blick behalten
  • Kann ich mir vorstellen Fotografie später semiprofessionell oder professionell zu betreiben?
    Dann sollte man überlegen ob man sich für ein System entscheidet, dessen Objektive auch professionell genutzt werden können. In diesem Fall sind eigentlich nur Canon und Nikon empfehlenswert. Diese werden von fast allen Fotoläden auf der ganzen Welt verkauft, somit hat man später auch wenn man professionell unterwegs ist und etwas kaputt geht, meist eine Werkstatt in der Nähe.
    Damit man sich später nicht alles noch einmal kaufen muss sollte man in diesem Fall lieber gleich ein wenig mehr Geld in gute Objektive investieren, die Vollformattauglich sind. Bei Canon haben die Objektive den Namenszusatz EF, nicht EF-S, und bei Nikon FX und nicht DX.
  • Will ich mich intensiv mit Fotografie beschäftigen?
    Wer einfach nur Bilder machen und nicht viel darüber nachdenken möchte, hat andere Anforderungen als ein enthusiastischer Fotograf.
  • Möchte ich mit der Kamera viel unterwegs sein oder sie immer dabei haben?
    Wer ständig eine Kamera in seiner Handtasche oder ähnlichem dabeihaben möchte sollte besonders auf das Gewicht achten.

Die wichtigsten Gebiete der Fotografie sind Portraits/Studio, Sport/Action, Landschaften, Reportage/Konzerte/Hochzeiten und alltägliche Schnappschüsse/Urlaubsfotos. Wir stellen für jeden Teilbereich gut geeignete Systeme vor und beginnen mit dem letztgenannten.

 

Urlaubsfoto - welche Kamera soll ich kaufen?

Alltägliche Schnappschüsse, Urlaubsfotos und Allround-Kamera

Wichtigster Teil einer Kamera, die auch Oma Erna bedienen kann, ist die Automatikfunktion. Die hat fast jede Kamera eingebaut, da kann also schon mal nichts schiefgehen. Den meisten Leuten wird in diesem Bereich schon die Kameraapp im Handy reichen um die besonderen Momente mit Freunden oder die ersten Schritte des Kindes aufzunehmen. Wer etwas bessere Bildqualität haben möchte kann sich im Bereich der Kompaktkameras umschauen oder gleich den Schritt zu einer Einsteigerspiegelreflex wagen. Auch immer mehr im Kommen sind die sogenannten spiegellosen Systemkameras, bei denen man auch Objektive tauschen kann, die aber wesentlich kompakter sind. So etwas ist besonders auf Reisen praktisch, da man nicht viel Gewicht mit sich herumtragen muss. Von der Bildqualität können die Spiegellosen momentan noch nicht ganz mit den günstigen Spiegelreflexen mithalten, da die Sensoren noch kleiner sind. Lange wird es aber nicht mehr dauern bis die Systemkameras aufgeholt haben.

Hier die Empfehlungen:

Hosentasche:

  1. Handykamera
  2. Canon PowerShot S110
  3. Nikon Coolpix S6800
  4. Samsung Galaxy Camera

 

Handtasche/Rucksack:

  1. Nikon 1
  2. Olympus Pen
  3. Canon G16

 

Fototasche:

  1. Canon EOS 1200D Kit mit 18-55mm
  2. Nikon D3300 Kit mit 18-55mm

 

Landschaftsfoto - welche Kamera soll ich kaufen?

Landschaften

Ein Sonnenuntergang am Meer, das tiefste Dickicht im Wald,  der Blick hinauf zum Empire State Building oder herunter von der Zugspitze – das alles ist das große Gebiet der Landschaftsfotografie. Meist will man hier möglichst viel vom tollen Anblick einfangen, daher ist eine kurze Brennweite, aka. ein Weitwinkelobjektiv, unumgänglich. Eine Festbrennweite, also ein Objektiv mit dem man nicht zoomen kann, liefert dabei die besten Ergebnisse. Die Anforderungen sind nicht sehr hoch an eine Kamera hierfür, sie sollte nur ein Stativgewinde und einen manuellen Modus haben. Die Qualität steigt dann, wie in allen anderen Kategorien mit dem Preis. Ein gutes(=stabiles und nicht zu leichtes) Stativ gehört allerdings zum Pflichtequipment eines Landschaftsfotografen. Hier sollte man auch nicht sparen, da sonst nach kurzer Zeit die Schrauben/Klemmverschlüsse kaputtgehen.

Empfehlungen:

Für alle:

  1. Stativ

 

Sonnenuntergangsliebhaber:

  1. Canon PowerShot S110
  2. Nikon Coolpix S6800
  3. Samsung Galaxy Camera

 

Langzeitbelichter:

  1. Nikon D5300 mit Nikon 24mm 2.8
  2. Canon EOS 700D mit Canon 24mm 2.8

 

Wildnisbesieger:

  1. Canon 5D mit Canon 24mm 1.4 und 35mm 1.4
  2. Nikon D800 mit Nikon 24mm 1.4 und 35mm 1.4

 

Fine-Art-Druck-Verkäufer:

  1. Hasselblad H5D-50MP mit 35mm 3.5 Objektiv

 

Studiofoto - welche Kamera soll ich kaufen?

Portraits, Fashion und Studio

Das Beste vorweg: Im Studio ist die Kamera an sich nicht ganz so wichtig, da man die Lichtverhältnisse exakt einstellen und kontrollieren kann. Hier kommen dann eher höhere Investitionen in Studiotechnik wie Blitze und Lichformer auf einen zu.

Als Kamerasystem würde ich eine Spiegelreflexkamera empfehlen. Die Sensoren aller Spiegelreflexkameras der großen Hersteller sind heute gut genug um tolle Ergebnisse abzuliefern.

Ein kleiner Hinweis: Bei Canon zum Beispiel haben alle Spiegelreflexkameras unterhalb von ca 1000 Euro und aus der gleichen Generation den gleichen Sensor und unterscheiden sich nur in anderen Ausstattungsmerkmalen. Das spart dem Hersteller Kosten in der Produktion.

Im Studiobereich und vor allem im Portraitbereich sind Brennweiten zwischen 50 und 100mm am besten geeignet. Die meisten Profis aus dem Fashion-/Portrait-Bereich benutzen ein 24-70mm, ein 24-105mm und/oder ein 70-200mm Objektiv und haben damit schon alle relevanten Brennweiten abgedeckt. Diese Objektive sind relativ teuer, aber definitiv eine Anschaffung wert.

Zusammenfassung:

Streetstylefotograf:

  1. Canon EOS 1200D Kit mit 18-135, 50mm 1.8
  2. Nikon D3300 Kit mit 18-105, 50mm 1.8

 

Heimstudiobesitzer:

  1. Canon 70D mit Canon 24-105mm 4.0
  2. Nikon D7100 mit Nikon 24-120 4.0

 

Vogue-Cover-Shooting-Set:

  1. Hasselblad H5D-50MP mit 80mm 2,8

 

Hochzeitsfoto - welche Kamera soll ich kaufen?

Reportage/Konzerte/Hochzeiten

Als Reportagefotograf, besonders auf Hochzeiten, muss man ein Alleskönner sein. Im Laufe eines Tages ändern sich ständig die Lichtverhältnisse, die Räumlichkeiten und meistens auch noch das Wetter. Das Equipment ist sehr auf die Vorlieben des Fotografen angepasst. Dabei gibt es zwei Typen von Fotografen, die beide auf Spiegelreflexkameras setzen:

Der erste Typ benutzt gerne einige wenige Zoomobjektive, meist ein 16-35mm, ein 24-70 und ein 70-200 und kompensiert die fehlende Lichtstärke mit dem Einsatz von Blitzen.

Der Zweite Typ versucht so viel wie möglich das natürliche Licht auszunutzen und packt dafür ausschließlich Festbrennweiten ein. Zum Beispiel ein 35mm, ein 50mm, ein 85mm und ein 135mm. Da man in der Reportagefotografie auf fast alles gefasst sein muss, benötigt man Objektive, die fast den gesamten Brennweitenbereich abdecken. Zusätzlich gibt es häufig Situationen in denen man nur sehr wenig Licht zur Verfügung hat. Das trifft besonders auch auf Konzerte zu. Wer mehr den Alltag auf der Straße oder vielleicht sogar Veranstaltungen wie Demonstrationen oder (Karnevals-)Umzüge dokumentieren möchte kann sich auch eine kompakte und damit unauffällige Kamera zulegen.

Unsere Empfehlungen:

Garagenband-Konzert-Fotograf:

  1. Canon EOS 1200D mit 35mm 2.0 und 50mm 1.8
  2. Nikon D3300 mit 35mm 1.8 und 50mm 1.8

 

Mit-der-Kamera-durch-Friedrichshain-Läufer:

  1. Fujifilm Finepix X20
  2. Olympus Pen

 

Hochzeitsflasher:

  1. Nikon 600D, 14-24mm 2.8, 24-70mm 2.8, 70-200 2.8

 

Hochzeitskünstler:

  1. Canon 5D, 35mm 1.4, 50mm 1.2, 85mm 1.2, 100mm 2.8 Macro, 135mm 2.0
  2. Leica M, 35mm 1.4, 50mm 0.95, 75mm 2.0, 135mm 3.4

 

Sportfoto - welche Kamera soll ich kaufen?

Sport/Action

Ihr habt sie bestimmt bei Fußballspielen schon mal gesehen – die Sportfotografen am Rade eines Budesligaspielfeldes mit den riesigen grauen Objektiven. Und ganz ehrlich, wenn Ihr professionelle Sportfotos machen wollt: Sorry! Das wird teuer! Wichtig ist bei Sportfotos nämlich eine sehr lange Brennweite, da man meistens am Spielfeldrand oder recht weit entfernt von der Action steht. Sportfotografie ist definitiv eine der Disziplinen die die höchsten Anforderungen an die Technik und Budget stellt. Es sollen schnelle Bewegungen bei meist nicht gerade gutem Licht auf weite Entfernungen fotografiert werden. Aus gutem Grund setzen alle professionellen Sportfotografen ausschließlich die Topmodelle von Nikon und Canon mit den besten Tele-Objektiven ein. Die erreichen Bildraten bis 14 Bilder/Sekunde, haben einen sehr schnelles System zum Scharfstellen und auch bei wenig Licht gibt es relativ wenig Bildrauschen.

Achtung: Es ist wichtig auch sehr schnelle Speicherkarten mit recht großer Kapazität zu haben, da viele Bilder hintereinander auf die Karte geschrieben werden müssen.

Zugute kommt dem Budget allerdings, dass der Sensor bei den günstigeren Spiegelreflex kleiner ist. Dadurch verlängert sich scheinbar die Brennweite um circa das 1,5-fache. Das spart schon einmal Geld. Ein 50mm-Objektiv wirs so zum 75mm, ein 100mm zum 150mm und – wichtig bei Sportfotos – ein 200mm zum 300mm, ein 300mm sogar zum 450mm. Das bedeutet aber auch, das man bei den langen Brennweiten ein Stativ benötigt. Je länger die Brennweite, desto leichter verwackelt man ein Bild.

Auch für den Teenager mit kleinerem Budget, der seine Kumpels beim Skaten fotografieren möchte gibt es ein paar Möglichkeiten. Hier ist man dann nur auf Tageslicht angewiesen. Skatefotos haben einen bestimmten Stil, der oft mit Hilfe von Weitwinkel- oder sogar Fisheyeobjektiven erreicht wird.

Viele coole Tipps zum Thema Sportfotografie gibt Scott Kelby bei dieser Präsentation bei Google. Leider auf Englisch.

Hier unsere Empfehlung:

 

Halfpipebezwinger:

  1. Canon EOS 1200D Kit mit 18-55mm
  2. Nikon D3300 Kit mit 18-55mm

 

Kreisligareporter:

  1. Canon EOS 70D mit Canon EF 100-400mm, 24-70mm 4.0, 2-fach Telekonverter, Einbeinstativ
  2. Nikon D7100 mit Nikon 70-200mm 2.8, 24-70mm 2.8, 2-fach Telekonverter, Einbeinstativ

 

Olympia-Presseausweisinhaber:

  1. 3x Canon 1DX mit 400mm 2.8, 16-35mm 2.8, 24-70mm 2.8, 70-200mm 2.8, 2-fach Telekonverter, Einbeinstativ

 

Zusammenfassend kann man sagen, dass eine Spiegelreflex, auch ein Einsteigermodell, sehr viele der oben genannten Anforderungen abdecken kann und dabei für den Preis eine ordentliche Bildqualität liefert. In den nächsten Jahren wird sich das wohl ändern, wenn mehr spiegellose Systemkameras zu erschwinglicheren Preisen mit größeren Sensoren auf den Markt kommen. Bis dahin bleibt die Spiegelreflex mit der großen Objektivauswahl das Allroundwunder.

Wenn Ihr noch Fragen habt, schreibt uns einfach. Eine Sache solltet Ihr dabei allerdings im Hinterkopf behalten: Fotografen verdienen Ihr Geld nicht damit Ihre Kunden beim Kamerakauf zu beraten. Das können die Verkäufer in Fachgeschäften sehr viel besser, die kennen sich auch viel besser aus. Deswegen seid bitte nicht böse, wenn wir nicht stundenlang im Internet suchen um die beste Kamera für Euch zu finden, sondern uns unserer Arbeit widmen, und Euch freundlich an ein Fachgeschäft verweisen.

A propos: Fachgeschäfte sind unserer Erfahrung nach immer eine bessere Wahl als ein großer Online-Versender, auch wenn jeder Link hier erstmal dahin geht. Im Geschäft könnt Ihr die Kamera anfassen und ausprobieren. Allein das ist schon einen höheren Kaufpreis wert! Außerdem bieten einige Fachhändler auch einen Verleihservice an. In Bremen macht das zum Beispiel der Bremer foto.kontor. Dort kann man Profiobjektive und –kameras mieten und über das Wochenende in aller Ruhe mal ausprobieren, ob man damit klarkommt.

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